Am vergangenen Samstag wurde in der Feuerwache Bredingsfeld unter Leitung der Kameraden Stefan Mast und Jürgen Runkehl ein sogenanntes Atemschutznotfall-Training durchgeführt. Ziel des Trainings war es, die Fähigkeiten der Atemschutzgeräteträger in eventuell auftretenden Notfallsituationen zu schulen. Das Training gliederte sich in einen Theorie- und einen Praxisteil. In der Theorie wurde vorhandenes Wissen der Kameraden aufgefrischt und um verschiedene Rettungstechniken zur Rettung verunfallter Atemschutzgeräteträger ergänzt. Im Praxisteil wurde fiktiv eine Einsatzstelle angefahren, um das korrekte Anlegen der Atemschutzgeräte im Fahrzeug
zu trainieren. An der Einsatzstelle wurde den Atemschutzgeräteträgern eine Spezialfolie auf die Schutzhelme geklebt, um die Sicht zu erschweren. Im Anschluss galt es unter anderem, eine vermisste Person aufzufinden und einen eintretenden Atemschutznotfall zu meistern. Insgesamt zwei praktische Übungen standen an diesem Tag auf dem Ausbildungsplan des Notfalltrainings. „Zusammenfassend kann man sagen, dass das in der Theorie vermittelte durch die 16 Kameraden sehr gut in die Praxis umgesetzt wurde. Eine ähnliche Ausbildung ist im zweiten Halbjahr 2012 für weitere Atemschutzgeräteträger geplant“, so Jürgen Runkehl.
Ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 6 in Höhe Frielingen sorgte am frühen Mittwochnachmittag für einen Einsatz der Feuerwehren aus Frielingen, Garbsen und Osterwald Unterende. Aus noch ungeklärter Ursache verlor der Fahrer eines Kleinwagens die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Fahrzeug kam von der Straße ab, prallte gegen einen Baum und blieb daraufhin in einem Entwässerungsgraben stehen. Bei dem Unfall wurden zwei Personen schwer verletzt. Couragierte Ersthelfer übernahmen die Erstversorgung der verletzten Personen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Frielingen und Osterwald Unterende befreiten den eingeklemmten Fahrer aus dem verunfallten PKW, während der alarmierte Rüstwagen der Kernstadtfeuerwehr die Ausleuchtung der Einsatzstelle übernahm. Im Anschluß wurden die verletzten Personen mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen. Für die Dauer der Rettungsarbeiten wurde die Bundesstraße 6 voll gesperrt. Der Ortsbrandmeister der Unterender Wehr lobte im Anschluß an den Einsatz die ergriffenen Maßnahmen von Ersthelfern und Feuerwehrkräften. In den vergangenen Monaten war die Rettung von verunfallten Personen aus PKW ein Schwerpunktthema in der Ausbildung der Unterender Wehr. Weitere Informationen unter "Einsätze".
Im Rahmen des Ausbildungsschwerpunktes „Technische Hilfeleistung“ veranstaltete die Ortsfeuerwehr Osterwald Unterende am 26. und 27. November ein Erste Hilfe Seminar unter Leitung von Norbert Friese vom DRK Garbsen. Ziel der Veranstaltung war die Vertiefung der Kenntnisse im sanitätsdienstlichen Bereich. Dabei wurden sowohl theoretisches Wissen vermittelt als auch praktische Übungen, z.B. der Herz-Lungen-Wiederbelebung, durchgeführt. Ortsbrandmeister Klaus- Dieter Jäkel stellt fest, dass die Anzahl von Einsätzen mit technischen Hilfeleistungen (z.B. bei Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen) im Verhältnis zu reinen
Brandeinsätzen im Einsatzbereich der Ortswehr in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, hat die Einsatzabteilung in diesem Halbjahr einen besonderen Fokus auf entsprechende Ausbildungsinhalte gesetzt. Besonders erfreut zeigt sich Jäkel über die Einsatz- und Fortbildungsbereitschaft seiner Mannschaft und bedankte sich gleichzeitig für den freiwilligen Einsatz sowie für die gute Zusammenarbeit mit dem DRK.
Soltau. Die Niedersächsische Jugendfeuerwehr lud am Sonntag, den 09.10.2011, zum Weltrekordversuch der besonderen Art in den Heidepark nach Soltau ein. Der Freizeitpark wollte zusammen mit allen Mitgliedern der Jugendfeuerwehren aus Niedersachsen, sowie Partnerfeuerwehren aus anderen Teilen Deutschlands, die „größte Jugendfeuerwehrveranstaltung der Welt“ organisieren und sich damit im Guinnes-Buch der Rekorde verewigen. Um den Weltrekord offiziell zu erreichen, musste eine Marke von 5.000 Jugendlichen und Betreuern in Uniform geknackt werden. Das Zittern vor der Bekanntgabe war groß. Das Ergebnis fiel dann deutlicher aus als erwartet und so konnte die Jugendfeuerwehr den Eintrag ins Guinnes-Buch vermelden. Insgesamt besuchten 9.863 Jugendfeuerwehrangehörige den Heidepark. Im Vordergrund stand natürlich trotz des Rekordes der Spaß, der auch bei den Mitgereisten 15 Jugendlichen der JF Unterende nicht zu kurz kam.
02.02.2012 - 17.59 Uhr
Gasaustritt
in Berenbostel -
Noldestraße
| 07.02.12 - 17:30 Uhr Minifeuerwehr: Funken |
| 08.02.12 - 18:00 Uhr Jugendfeuerwehr: Funken (Praxis) |
| 08.02.12 - 19:00 Uhr Jugendfeuerwehr: Wettkampfausbildung (Teilnehmer gem. Einteilung) |
| 11.02.12 - 14:00 Uhr Gruppenführer: Gruppenführer Weiterbildung (THGF) |
| 15.02.12 - 18:00 Uhr Jugendfeuerwehr: Spieleabend |